Warum lesen?

Du warst mein Sommer

Du warst mein Sommer, Gabst Wärme mir Und Licht Und hast die Saat gelegtAus Liebe oder Mutterpflicht. Du bist der Winter jetzt,Wo Krähen in den schwarzen Zweigen hausen,Und ich der Herbst, dem Sturm und Wind und Ungemach die letzten Blätter zausen. Ich stehe stumm und schaue bang ins Land.Ich kann dich sehenDu wirst voran mir gehenÜber

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Literaturwelt

Titel aus dem Lesekreis

Als die Corona-Pandemie die Welt fest im Griff hatte, und wir alle einzeln im Lockdown saßen, haben meine Freundinnen und ich einen Online-Lesekreis gebildet, damit wir uns mit spannenden Autorinnen und ihren Werken auseinandersetzen konnten. Das kam meiner Sehnsucht nach einem feministischen Lesekreis schon recht nahe. Das Titelbild zeigt einige

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Eigene Lyrik

Lesend versuche ich die Welt zu verstehen. Schreibend, meine Gedanken und Gefühle zu ordnen. Die hier veröffentlichten Gedichte muss man nicht lesen. Aber ich freue mich natürlich… Bei Verwendung bitte immer die Quelle erwähnen und das Urheberrecht beachten. Diese Gedichte sind nicht nur als Momentaufnahmen und Beschreibungen eines Augenblicks zu

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Lyrik entdecken

Wenn ich an Lyrik denke, fallen mir viele großartige Dichter ein, die mich in meiner Jugend beeinflusst haben. Erich Fried hat mir von der Liebe erzählt. Bertold Brecht, hat die Fragen eines lesenden Arbeiters gestellt. Die Lyrikerinnen fanden später in mein Leben, denn die kamen in unseren Lehrbüchern nicht vor.

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Themenwelten

Dystopien I Der Wahrig, Deutsches Wörterbuch (also ich spreche hier von rund 2,7 kg Wortschatz in 250.000 Stichwörtern) übersetzt Dys… in Zusammensetzungen mit schlecht, schwer, schwierig oder widrig. Und Topos als Ort; beides aus dem Griechischen kommend. Zu Dystopie findet man dort allerdings nur eine medizinische Erklärung – nämlich Fehllagerung

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