Warum lesen?

Du warst mein Sommer

Du warst mein Sommer, Gabst Wärme mir Und Licht Und hast die Saat gelegtAus Liebe oder Mutterpflicht. Du bist der Winter jetzt,Wo Krähen in den schwarzen Zweigen hausen,Und ich der Herbst, dem Sturm und Wind und Ungemach die letzten Blätter zausen. Ich stehe stumm und schaue bang ins Land.Ich kann dich sehenDu wirst voran mir gehenÜber

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Eigene Lyrik

Lesend versuche ich die Welt zu verstehen. Schreibend, meine Gedanken und Gefühle zu ordnen. Die hier veröffentlichten Gedichte muss man nicht lesen. Aber ich freue mich natürlich… Bei Verwendung bitte immer die Quelle erwähnen und das Urheberrecht beachten. Diese Gedichte sind nicht nur als Momentaufnahmen und Beschreibungen eines Augenblicks zu

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